Satzung der BAG W

Die vorliegende Satzung wurde ursprünglich am 6. November 2007 in Potsdam nach einer grundlegenden Satzungsdebatte über die Neuausrichtung der BAG W in den Jahren 2005-2007 beschlossen.

Zentrale Änderung war dabei die explizite Erweiterung des Aktionsfeldes der BAG W auch auf den Bereich der Prävention von Wohnungslosigkeit sowie das Feld der Menschen in sozialen Schwierigkeiten, die in unzumutbaren Wohnverhältnissen leben. Dazu heisst es in der Satzung unter § 2: "

Der Verein will die Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten der Menschen, die von Wohnungslosigkeit, von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind oder in unzumutbaren Wohnverhältnissen leben, durch die enge Zusammenarbeit der zuständigen öffentlichen und freien Träger, Vereinigungen und Behörden nachhaltig fördern. Er will vor allem der sozialen Ausgren-zung der von Wohnungsnot und Armut  betroffenen Menschen entgegenwirken, indem er Regierung und Öffentlichkeit über die soziale Lage dieser Menschen und die notwendigen Hilfeangebote und vor-beugenden Maßnahmen aufklärt und mit vereinten Kräften darauf hinwirkt, dass soziale Benachteiligung und Unterversorgung, die der Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft entgegenstehen und von den Betroffenen nicht aus eigenen Mitteln und Möglichkeiten überwunden werden können, beseitigt werden. Weil Wohnungslosigkeit nur durch die Bereitstellung von Wohnungen überwunden werden kann, tritt er für die Teilhabe von Wohnungslosen an den Sozialen Wohnungsbauprogrammen von Bund, Ländern und Gemeinden ein.

In diesem Sinne will er die gemeinsamen Anliegen seiner Mitglieder und der von Wohnungsnot und sozialer Ausgrenzung betroffenen Frauen, Männer und Kinder auf Bundesebene vertreten."


Die aktuelle Satzung datiert vom 8. November 2011.